Marco C. Grava

Marco C. Grava
MARCO C. GRAVA
PORTRAIT

«Die Binelli Group ist wie eine Familie für mich.»

Dezember 2020 / Interview und Text: Anna Maier / Fotos: Lukas Schnurrenberger

Als Sohn eines italienischen Steinbrucharbeiters, in einfachsten Verhältnissen und ohne Mutter aufgewachsen, führt Marco C. Grava heute als CEO die Binelli Group mit 300 Mitarbeitenden. Seine Lebensgeschichte prägt seine Art zu Denken und Handeln bis heute.  

Es ist ein verhangener Novembertag, als mich Marco C. Grava (das C steht für Carlo und er legt Wert darauf) in seinem Büro empfängt. 2. OG im Binelli Autohaus in Adliswil, viel Glas, eine gemütliche Sitzecke, Kunst an den Wänden und diverse BMW Modelle im Miniaturformat – alte und neue, verteilt auf einem schicken Sideboard.

Marco C. Grava legt Wert auf Stil und Details, dies ist vom ersten Moment an klar. Sein Markenzeichen ist seine massgeschneiderte «Uniform»: Er trägt stets einen Anzug mit Weste – «Ich lasse pro Jahr zwei davon anfertigen und habe mittlerweile etwa 15 Stück in meinem Kleiderschrank» – und farblich abgestimmten Schuhen und Accessoires. Mit seinem Auftreten versprüht er viel «Italianità», obwohl er als Halb-Italiener kein Italienisch spricht. Und schon sind wir mitten in seiner Geschichte.

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Marco C. Grava

«Meine Mutter starb, als ich 7 Jahre alt war.»

«Meine Grosseltern waren italienische Immigranten, mein Vater war ungebildet, absolvierte nur die Grundschule und arbeitete später als Steinbrucharbeiter. Er hatte kaum Geld, wir sind in einfachen Verhältnissen aufgewachsen.» Mit «wir» meint Marco C. Grava sich und seinen drei Jahre jüngeren Bruder.

Nicht nur Geld fehlte den zwei Buben, sondern vor allem und viel mehr die Mutter. «Sie starb, als ich 7 Jahre alt war. So wurde ich sehr früh selbständig, weil ich meinen Vater unterstützen wollte. Heute bin ich wohl eine Art Traummann: Ich kann Wäsche waschen, kochen, den Haushalt schmeissen.» Marco C. Grava lacht ein herzliches Lachen.

Traurig, nein, das sei seine Kindheit nicht gewesen. «Der frühe Verlust meiner Mutter war sehr traurig, natürlich. Eine Mutter kannst du nicht ersetzen und sie hat überall gefehlt. Aber grundsätzlich habe ich viele schöne Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend. Mein Vater hat sich sehr um mich gekümmert, wir machten gemeinsame Fernsehabende, haben Western geschaut mit John Wayne. Auch wenn ich eigentlich um 20 Uhr ins Bett gemusst hätte.» Die Erinnerungen an die Vater-Sohn-Beziehung sind stark, jetzt besonders: Gravas Papa ist Ende November überraschend verstorben. Marco Grava schaut nachdenklich aus dem Fenster.

Der CEO der Binelli Group ist ein charismatischer Mensch. Einer, der schon von klein auf anpackte, weil er musste, aber auch weil er dies wollte. Und weil er wusste, dass er einmal ein anderes Leben führen, eine Familie gründen, Geld verdienen, erfolgreich sein wollte.

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Marco C. Grava

«Ich verteilte morgens früh um fünf Zeitungen.»

So begann Grava schon früh, sich mit Jugendjobs ein Taschengeld zu verdienen. «Ich verteilte morgens früh um fünf oder abends mit dem Veloanhänger Zeitungen. Sonntags räumte ich in Restaurants Geschirr ab. So konnte ich mir bald ein «Töffli» leisten und begann erfolgreich mit Wiederverkäufen. So fehlte es mir eigentlich an nichts. Natürlich konnte ich mir keine Markenkleider leisten. Aber das war damals auch noch nicht so wichtig.»

Er sagt, er hätte eine schöne, familienorientierte Jugend gehabt. Irgendwann kam eine zweite Mutter. Die verstarb aber auch. Da spricht einer, welcher schon in frühesten Lebensjahren engste Menschen verloren und dies aber als Teil seines Lebens akzeptiert hat. «Es prägt einen, hat sicher einen Einfluss gehabt auf mein starkes Bedürfnis, meine eigene Familie zu haben. Und es äusserte sich in meinem Ehrgeiz, ich wollte erfolgreich sein. Das waren meine Ziele und ich wusste, für das musst du viel arbeiten.»

Heute ist er Vater von zwei Söhnen, genau wie sein Vater es auch gewesen war. Gleich und doch anders. Während sein Papa sich irgendwann an einer Abendschule weiterbildete und sich so vom Steinbrucharbeiter zum Personalchef einer mittelgrossen Firma rauf arbeitete, wählte Marco C. Grava Feinmechaniker als Lehrberuf, «da lernte ich, kleinste Metallteile bearbeiten. Ich konnte mit dem Haarlineal Teilchen auf den Tausendstel genau herstellen. Vermutlich kommt daher meine Detailorientiertheit. Ich sehe sofort, ob ein Bild schief hängt.»

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Marco C. Grava

«Ich habe eine stark ausgeprägte Intuition.»

Und nicht nur das schiefe Bild fällt ihm auf – es dient wohl mehr als Metapher –, denn er hat die Gabe, seine Mitmenschen sehr schnell zu lesen. «Ich habe eine stark ausgeprägte Intuition, merke, wenn etwas nicht stimmt. Ich musste schon ein paar Mal, obwohl mir mein Bauch klar «nein» sagte, eine Entscheidung gegen meinen Willen fällen, und es kam nicht gut raus.»

Steinbruch – Feinmechanik, dazwischen liegen Welten. «Der Berufsberater meinte halt, weil ich gerne «Töffli» frisierte, der «kleine Marco» solle etwas Mechanisches lernen, ich sei nicht gemacht für Büro. So kam ich in diese Lehre. Ich merkte aber schnell, dass ich nicht so den Plausch daran hatte.» Grava Junior wollte mehr, wollte anderes, wollte weiterkommen und ging ebenfalls zur Weiterbildung in eine Abendschule. Mit dem Handelsdiplom in der Tasche ging es für einen Sprachaufenthalt nach San Diego, er war unschlüssig über seine weitere berufliche Zukunft.

Witzigerweise spielten am Ende dann doch seine Mopeds eine entscheidende Rolle, dass Marco C. Grava schlussendlich seine Berufung fand. Nur anders als ursprünglich angenommen: «Als junger Mann kaufte und verkaufte ich zuerst «Töffli», dann Autos. Nach nur einem halben Jahr und ohne etwas daran verändert zu haben, verkaufte ich diese Autos meistens besser als ich sie gekauft hatte. Das zeigte mir: Ich bin offenbar ein guter Verkäufer, ich habe Verkaufstalent. Und da ich mir einen teuren Wagen damals nicht leisten konnte, machte ich es zu meinem Beruf und wurde Autoverkäufer.»

Genau ein Jahr ging es und er war – damals bei Nissan – der beste Autoverkäufer der Schweiz. Gemessen an Zahlen und Fakten. «Ich war damals schon so: Wenn ich etwas mache, dann richtig. Dann arbeitete ich auch mal 15 Stunden, auch wenn ich nur acht bezahlt wurde. Der Kunde wollte abends um acht kommen oder am Wochenende? Kein Problem für mich, ich war zur Stelle. Für mich gab es keine Begrenzung der Arbeitszeit.»

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«Ich war gesundheitlich belastet, aber der Erfolg gab mir Recht.»

Grava wollte mehr. Mehr Einfluss, einmal der oberste Entscheidungsträger werden. Um dahin zu kommen, war ihm kein Weg zu steinig. Berufsbegleitend absolvierte er mehrere höhere Fachausbildungen, was zur Folge hatte, dass der Umtriebige nach langen Tagen im Geschäft viele Abende die Schulbank drückte und an den Wochenenden Fallstudien löste.

Auch wenn der übermässige Einsatz kräftezehrend war – speziell in einem Alter, in dem seine gleichaltrigen Freunde ihrer Freizeit einen wichtigeren Stellenwert gaben –, zahlte sich dieser schnell aus. Grava durchlief im Eiltempo alle Hierachiestufen und wurde als gerade mal 30-jähriger zum Geschäftsführer ernannt: «Diese Jahre waren eine echte Herausforderung. Ich befand mich in einem Hamsterrad, war gesundheitlich belastet.» Deshalb wollte er es beruflich etwas ruhiger angehen und wechselte – als passionierter Harley-Fahrer – zu Harley Zürich mit dem Ziel, sein Hobby zum Beruf zu machen.

War «ruhiger» für Grava «zu ruhig»? Er lächelt nur. Fakt ist: Nach drei Jahren zog es ihn bereits wieder zurück in die Automobilbranche. Ein Angebot von Ferrari («ein Bubentraum!») lag auf dem Tisch, als plötzlich auch die damalige Titan Garage anklopfte. Familien-Kleinbetrieb mit einem überschaubaren Arbeitsaufwand versus Unternehmen mit über 80 Mitarbeitenden und grossem Handlungsbedarf. Lange überlegen musste Grava nicht. Zu stark war sein Bedürfnis, weiter zu kommen: «Ich wusste sofort: Eine solche Chance, in eine Firma wie Titan als CEO reinzukommen, kriegst du nur einmal.»

Was die Entscheidung aber gleichzeitig bedeutete: fertig mit ruhigen Zeiten. «Titan war damals nicht so erfolgreich, heute schon. Um dahin zu kommen, mussten wir uns alle reinknien. Der Druck nahm zu, wir wollten hohe Erträge generieren. Aber das hat uns als Team zusammengeschweisst. Die meisten Mitarbeitenden sind bis heute da. Ich glaube, ich habe es geschafft, den viel gerühmten Titan Spirit mitzuprägen.»

Wer weiss, dass Grava in derselben Phase mit seiner langjährigen Partnerin auch noch eine Familie gründete – Gravas erster Sohn kam 2000 zur Welt, der zweite war gerade unterwegs, als er im November 2001 in die Titan eintrat –, fragt sich schon, wie das alles für ihn zu schaffen war. «Ich hatte immer schon einen stoischen Willen, mein Leben erfolgreicher zu gestalten, als es unsere familiären Verhältnisse eigentlich zugelassen hätten.»

Grava setzte sich als CEO von Titan hohe Ziele, erreichte sie alle und noch mehr: Ab 2013 übernahm er die Gesamtführung der Binelli Group, nachdem er das für diese Position verlangte Executive MBA Studium an der Uni Zürich noch in seine spärliche Freizeit schob. Zudem wurde er gleichzeitig in den Stiftungsrat (die Stiftung Baumgartner-Ehrsam ist Besitzerin der Binelli Group) und als Delegierter in den Verwaltungsrat gewählt. Fortan war er verantwortlich für 300 Mitarbeitende. Seine langjährige Ehe blieb auf der Strecke. «Wenn ich mit einem Lebensziel gescheitert bin, dann mit diesem. Ich wollte eine harmonische Familie bis ans Lebensende, das habe ich nicht erreicht.»

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Marco C. Grava

«Meine Söhne stehen über allem.»

Seine anfängliche Befürchtung vor einer Entfremdung zu seinen Söhnen bestätigten sich nicht. «Das Schlimmste wäre für mich gewesen, die Kinder nach der Trennung nur alle zwei Wochen zu sehen. Das habe ich zum Glück anders erlebt. Wir haben sie uns 50/50 aufgeteilt. Ich hatte immer eine enge Beziehung zu den Jungs. Sie stehen über allem. Es gibt für mich nichts Schöneres, als sie zu begleiten. Und wenn sie sogar manchmal Ratschläge befolgen, dann löst dies bei mir Glücksgefühle aus.» Genauso wie der Umstand, dass Grava seit fünf Jahren eine Patchwork-Familie lebt, mit seinen Söhnen, seiner neuen Lebenspartnerin und deren Tochter.

Grava ist ein passionierter Mensch, sieht die Mitarbeitenden wie seine Söhne als grosses Ganzes. «Ich sage immer, wir sind die «Binelli Familie». Es ist natürlich nicht immer nur einfach bei den verschiedenen Betriebskulturen, welche nach der Fusion zusammenkamen. Aber ich pflege ein sehr enges Verhältnis zu den Mitarbeitenden und ich weiss sehr viel über die Leute. Mein Team vertraut mir und auch ich gebe viel von mir Preis, damit wir uns auf Augenhöhe begegnen können.»

«Fördern, fordern und entwickeln lassen», sei seine Devise als CEO. Entsprechend ist es für ihn nicht einfach, wenn man sich auseinanderdividiert: «Wenn ein langjähriger Mitarbeiter die Firma verlässt, tut mir das persönlich weh und leid. Für mich ist es tatsächlich, wie ein Familienmitglied zu verlieren.»

Aufgestanden und weggegangen sei er, als sie gekündigt hatte, und den ganzen Nachmittag nicht mehr zurück ins Büro gekommen, erzählt Katrina Wenger, damalige Marketingleiterin der Titan. «Als sie eines Tages gekündigt hat, war das für mich in diesem Moment ein harter Schlag. Auch ich habe Schwächen. Und manchmal ist mein Ehrgeiz zu stark. Das kommt nicht immer gut an. Sie verstand es, mich zu bändigen. Sie sagte auch mal: Jetzt hast du die falsche Tonalität angewandt, du warst zu fordernd. Sie war meine Stütze im Unternehmen und meine Vertrauensperson.»

Wengers Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung war für ihn nachvollziehbar. Eine höhere Position konnte er ihr damals aber nicht anbieten. Doch nach sieben Jahren als selbständige Unternehmerin kehrte Wenger zurück: Grava war unterdessen CEO der ganzen Gruppe und holte sie als erste Frau in die Unternehmensleitung.

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«Das Arbeiten habe ich nie gescheut, bis heute nicht.»

Da ist es wieder, das Bedürfnis nach dem Zusammenhalt, welches bei Grava durchdrückt. Er ist überzeugt, dass die Mitarbeitenden besser arbeiten, wenn sie sich auch wohlfühlen. Ob sein Vater stolz auf ihn war? «Ja, das war er, auf meinen Bruder und mich. Mein Bruder hat eine eigene Versicherungsagentur. Aus uns ist etwas geworden, wir haben etwas erreicht, obwohl wir beide nicht studiert haben. Das hätten wir uns gar nicht leisten können.»

Und er selbst? «Ich bin auch stolz. Hatte hohe Ziele im Leben. Und diese habe ich erreicht. Das Arbeiten habe ich nie gescheut, bis heute nicht. Wenn ich also zurückschaue, kann ich sagen, dass ich alles erreicht habe, was ich wollte.»

Und doch: Wer denkt, dass er, der heute nicht mehr in ärmlichen Verhältnissen leben muss, sein Geld mit beiden Händen ausgibt, der täuscht sich: «Ich bin heute noch ein Rappenspalter, ich schaue, wo was am Günstigsten ist, da kann ich wegen ein paar Franken Unterschied meine Kaufentscheidung fällen. Ich denke, dass Wohlstand mehr geschätzt wird, wenn man ihn nicht in die Wiege gelegt kriegt. Ich gehe sehr bedachtsam mit meinen Finanzen um. Ich leiste mir auch mal etwas, aber habe dann auch ganz anders Freude.»

Und seine Söhne? «Natürlich ist eine gewisse Erwartungshaltung von den Kindern da. Sie sind ganz anders aufgewachsen als ich, es fehlte ihnen an nichts. Aber ich versuchte immer, ihnen den Wert des Geldes mitzugeben: Die Hälfte des Taschengeldes sparst du, mit der anderen Hälfte darfst du dir etwas leisten. Ich bin nicht der Papi, der einfach zahlt. Entsprechend sind die ersten Autos von beiden Jungs Occasionen, ein Renault und ein Hyundai. Den grössten Teil haben sie selbst erspart, es gab nur einen Zustupf von mir. Das Schöne: Sie haben richtig Freude daran.»

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«Freue mich wie ein Kind, wenn ein neues Automodell auf den Markt kommt.»

Auch er freue sich heute noch «wie ein kleines Kind, wenn ein neues BMW oder MINI Modell auf den Markt kommt und ich es fahren darf.» Auch bei den Autos ist ihm Stil wichtig, noch heute schaut er zuerst auf das Design und danach auf die technischen Details. «Ich habe mir einen Ruf geschaffen: Wenn ich ein neues Auto für ein paar Monate zum Fahren erhalte, verändere ich zuerst die Optik. Ich mag grosse Räder und grosse Felgen. Die Räder müssen einfach bündig sein mit der Karosserie. Wenn der Wagen kommt, konfiguriere ich ihn, aber in Abstimmung mit dem Verkauf, er ist ja nicht für mich bestimmt, sondern soll mal einem Kunden Freude machen.»

Wenn Grava fachsimpelt, dann spürt man seine Begeisterung für die Branche. Auch nach 35 Jahren. Vieles hat sich in dieser Zeit verändert, nicht nur zum Guten. «Die Zeiten sind schlecht, Corona lässt grüssen. Und wir wissen nicht, wohin sich die Autobranche in den nächsten zehn Jahren entwickelt. Sharing, Mieten, Vertriebskonzept, Elektromobilität – es sind so viele neue Themen, welche sich auftun. Und wir haben 300 Mitarbeitende, die auf unserer Lohnliste stehen. Der Druck ist riesig. Nichtsdestotrotz gehe ich abends ruhig nach Hause, schlafe gut und habe keine Albträume. Immer im Wissen, dass man alles bewältigen kann.»

Wenn man weiss, was Marco Carlo Grava in seinem bisherigen Leben bewältigt hat, dann macht man sich keine allzu grossen Sorgen, dass er auch in schwierigeren Zeiten das Steuer fest in seinen Händen hält und das macht, was ihn immer schon ans Ziel gebracht hat: Vollgas geben.

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Marco C. Grava

Marco C. Grava, 56

CEO Binelli Group, Delegierter des Verwaltungsrates.

 

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«Das BMW M8 Cabrio – es ist stilvoll, schnell und hat sehr viel Power.»

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